SPD Sylt

Pressemitteilung

SPD Sylt
Fraktion und Vorstand​ Sylt, 17.01.14
 
 
SPD Sylt: Wir lehnen das geplante „Edel-Bordell“ ab.
 
 
Die Sylter Sozialdemokraten sind gegen die Pläne des Investors Rudloff in der Strandstraße. einen so genannten „Gentlemen`Club“ zu betreiben.
 
„In derartigen Betrieben werden regelmäßig Frauen ausgebeutet und die wenigsten Frauen gehen diesem Gewerbe freiwillig nach. Entweder geht es um die pure Existenz oder um Zwangsprostitution“, so Eberhard Eberle vom Vorstand der Sylter SPD.
 
Auch ist die SPD-Fraktion der Auffassung, dass die Selbstverwaltung in 2011 einen Bordellbetrieb überhaupt nicht zugestimmt hat, da ein entsprechender Hinweis überhaupt nicht Gegenstand der Bauvoranfrage war.
 
„Wir haben die Verwaltung aufgefordert, die Bauvoranfrage nochmals zu prüfen im Hinblick auf die Ausführungen zur zukünftigen Nutzung des ehemaligen Kinos und ggf. werden wir die Einschaltung eines Fachanwaltes auf der nächsten Sitzung des Hauptausschusses verlangen“, so der Fraktionsvorsitzende Gerd Nielsen.
 
 
V.i.S.d.P. Gerd Nielsen
 

______________________________________________

 

 

 

 

 

 

 

 

(v.l..n.r.) M. Lauritzen, R. Scheuermann, H. Jablonski, E. Eberle, P. Heyer, A. Remmer, G. Junge, K. Remmer

 

Fusion der SPD-Ortsvereine Sylt und Hörnum

Ende des Jahres fand in Hörnum in den Räumlichkeiten der Freiwilligen Feuerwehr eine historische Mitgliederversammlung des SPD-Ortsvereins Hörnum und des SPD-Ortsvereinsvorstands Sylt statt. Es gab nur einen wesentlichen Tagesordnungspunkt:

Die Fusion der Ortsvereine Sylt und Hörnum.

Die Mitglieder des Ortsvereins Sylt hatten schon im Vorfelde einer Fusion mit dem Ortsverein Hörnum einstimmig zugestimmt und auch die Hörnumer SPD-Mitglieder votierten nach eingehender Diskussion für die Fusion.

Vorausgegangen waren Gespräche mit den Vorständen sowie mit dem Kreisverband der nordfriesischen  SPD mit dem Ziel, einen starken Sylter SPD-Ortsverein zu schaffen auch im Hinblick auf einer für die Sylter Sozialdemokraten  immer noch aktuelle Progammatik, nämlich die Fusion aller Sylter Gemeinden.

Der Vorsitzende der SPD-Sylt, Eberhard Eberle, bedankte sich bei der Vorsitzenden des Ortsvereins Hörnum für ihr außerordentliches Engagement für die SPD und besonders für ihren Einsatz für die Hörnumer Kommunalpolitik. Gisela Junge war 19 Jahre Vorsitzende der SPD-Fraktion in der Gemeinde Hörnum und u.a. viele Jahre Vorsitzende des Bauausschusses. Gisela Junge wird auch zukünftig die Kommunalpolitik in Ihrer Heimatgemeinde kritisch begleiten und den Sylter Sozialdemokraten mit ihrer politischen Erfahrung mit Rat und Tat zur Verfügung stehen.

“Wir werden die Gemeindepolitik in Hörnum nicht allein den Wählergemeinschaften und der CDU überlassen”, versprach Eberhard Eberle den Mitgliedern. Hierzu sollen verstärkt insbesondere jüngere Menschen nicht nur in Hörnum angesprochen werden.

“Jeder der mitarbeiten möchte, ob mit oder ohne Parteieintritt, ist bei uns herzlich willkommen”, so die scheidende Vorsitzende Gisela Junge zum Abschluss der Mitgliederversammlung.

V.i.S.d.P Gerd Nielsen, Gemeinde Sylt

 

______________________________________________

 

Resolution zum

"Erhalt der Geburtshilfe auf der Insel Sylt"

zur Resolution auf das Foto klicken!

 

Mehr zur Geburtshilfeproblematik auf Sylt:

siehe unter Auswahl, Aktuell, Geburtshilfe-Versorgung !

 

 

Veröffentlicht von SPD-Umweltforum am: 24.01.2015, 17:57 Uhr (1532 mal gelesen)
[Europa]
Mitte Dezember hat sich Eckart Kuhlwein, Geschäftsführer des umWeltforums in einem offenen Brief an den SPD Parteivorsitzenden Sigmar Gabriel gewandt. Er beklagt darin,  wie die erlebte Wirklichkeit bei den Verhandlungen zu den Freihandelsabkommen TTIP und CETA und das Europawahlprogramm der SPD aus dem Jahre 2014 nicht mehr in Übereinstimmung zu bringen sind.

 
Veröffentlicht von Ulrike Rodust, MdEP am: 22.01.2015, 10:28 Uhr (1929 mal gelesen)
[Europa]
Die Fischer in der Ostsee können sich auf ein Ende der Fangtageregelung freuen. Mit dem Mehrjahresplan zur Befischung von Dorsch, Hering und Sprotte, der derzeit in Brüssel verhandelt wird, wird endlich die von den Fischern lange kritisierte Fangaufwandsregelung aufgehoben. „Bisher wurde den Ostseefischern nur eine bestimmte Anzahl an Fangtagen zugebilligt. Wem es nicht gelang, innerhalb dieser Tage seine Quote zu fischen, der hatte schlicht Pech“, erläutert die Berichterstatterin für die Reform der gemeinsamen Fischereipolitik un
 
Veröffentlicht von Ulrike Rodust, MdEP am: 10.12.2014, 12:03 Uhr (7709 mal gelesen)
[Europa]
Verwässerung von Rückwurfverbot verhindern

Brüssel Der mühselig errungene Erfolg bei der jüngst beschlossenen EU-Fischereireform, den Rückwurf von Beifang zu verbieten, droht bei der konkreten Umsetzung den Bach runterzugehen. Am meisten darüber ärgert sich die Berichterstatterin für die Reform der gemeinsamen Fischereipolitik und SPD-Europaabgeordnete Ulrike Rodust. Bei den für Mittwoch angesetzten Verhandlungen zwischen EU-Parlament, Kommission und Rat wird sie dagegen ankämpfen.

 

101060 Aufrufe seit Oktober 2008        
 
Links